Inkagurke (Caigua)

           

Inkagurke- Pflanzenbeschreibung:

Die Inkagurke wurde schon von den Vorfahren der Inkas vor über 1000 Jahre angebaut. Es ist eine gurkenähnliche Frucht, die vor allem in den Anden von Peru bis Bolivien wächst. Die kleine, helle Frucht kann sowohl roh als auch gekocht verzehrt werden. Die Inka-Gurke ist ein traditionelles Nahrungs- und Heilmittel der südamerikanischen Urbevölkerung, bei der Herz- und Kreislaufbeschwerden im Prinzip unbekannt sind. In Deutschland ist diese Pflanze bisher kaum erhältlich. Aber es gibt Inkagurke- Kapseln, was zeigt, dass die Heilwirkung dieser Pflanze in Deutschland durchaus bekannt ist.

                           

Inkagurke- Pflanzenverwendung:

Junge Gurken (max. walnßgroß) kann man problemlos roh essen, später sind die Kerne zu hart und das Fruchtfleich ist nicht mehr genießbar. Die Gurken können auch zusammen mit anderen Gemüsen im WOK gegart werden. Auch die Blätter dieser Gurke können roh oder gekocht im Salat verwendet werden. Gefüllte Inkagurken mit Frischkäse sind eine Delikatesse. Die Frucht ist ein reiner Gesundheitssnack. In Peru werden die kleinen Gurken im Mixer zerkleinert und zweimal täglich wird ca. 1/2 Tasse getrunken. Die Inkagurke sollen unzählige positive Wirkungen, zum Beispiel auf Blutfettwerte und auf den Cholisterinspiegel haben.

                  

Inkagurke- Pflanzenpflege:

Die Inkagurke ist einjährig. Die Pflege ist mit der Pflege einheimische Gurken vergleichbar. Die Ranken werden bis zu 4 Meter lang. Auspflanzung nicht vor dem 15. Mai mit Pferdemist oder Hornspänen. Ernte bis in den späten Herbst möglich. Rankhilfe unabdingbar.