Granatapfel

                   
Granatapfel - Pflanzenbeschreibung

                
Der Granatapfel oder Grenadine (Punica granatum) ist eine Laubbaumart. Ihre rote Frucht wird als Obst gegessen.
Der Granatapfel ist reich an Kalium und enthält unter anderem Vitamin C, Kalzium und Eisen. Die Früchte reifen nach der Ernte nicht nach. Granatapfel eignet sich als Zimmerpflanze oder als Terrassenpflanze für draußen. Die Früchte lassen sich gut für Desserts und Obstsalate verwenden.

             
Granatapfel - Pflanzenverwendung

Die fleischig ummantelten Samen der Frucht kann man entweder mit den Fingern oder mit Hilfe eines Löffels gut herauslösen und sogleich verzehren oder Süßspeisen und Eis damit dekorieren. Eine weitere Methode zum Herauslösen der Samen: Frucht horizontal halbieren, die Schale an den dünnen Häutchen einritzen und die Frucht sternförmig zerbrechen.
Die beste Methode, einen Granatapfel zu essen ist folgende: Eine Schüssel mit Wasser füllen, den Strunk abschneiden und den Granatapfel in der Schüssel aufbrechen. Die essbaren Kerne werden zu Boden sinken, während die Schale und die weissen Häutchen auf dem Wasser schwimmen und leicht zu separieren sind.

               
Rezept Granatapfeldrink:

2 Granatäpfel halbieren, einige Kerne für die Garnitur zur Seite legen, den Saft auspressen und nach Belieben mit Zucker vermischen. Saft ca. 1 Stund kühlen. Vor dem Servieren den Granatapfelsaft mit 1 TL Zitronensaft vermischen und in 2 gekühlte Gläser füllen. 150 ml Sekt oder Mineralwasser zugießen. Mit den Granatapfelkernen verzieren.

              
Granatapfel - Pflanzenpflege
Der Granatapfelbaum ist eine schöne Kübelpflanze. Er kann im Sommer ins Freie gestellt werden, im Winter bevorzugt er einen kühlen und hellen Platz.
Im Oktober mit einer Rosenschere bis in die verholzten Triebe zurückschneiden und der Pflanze eine schöne Form geben.
Alle 4-6 Wochen mit Flüssigdünger oder Düngergranulat versorgen.